Archiv | Awareness RSS feed for this section

Ergebnisse der API-Analysen

20 Nov

Als letzte Aufgabe vor dem wirklichen Start der API-Konzeption für ginkgo habe ich mir die Analyse bestehender, öffentlicher APIs vorgenommen.
Das Ziel soll sein, die dortige Umsetzung typischer Anforderungen zu vergleichen und entsprechende Hinweise in die Konzeption der API für ginkgo einfließen zu lassen.
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Applikationen für wissenschaftliche Konferenzen

12 Nov

Es existieren bereits diverse Soziale Netzwerke und mobile Applikationen rund um wissenschaftliche Konferenzen. Aber was machen ginkgo und die entstehende Applikation meiner Bachelorarbeit anders als diese? Erfinden wir das Rad neu? Deswegen gebe ich euch einen kleinen Überblick über die bereits existierende Software und deren Vor- und Nachteile. Zusätzlich gibt es noch einen kleinen Tipp zu Latex, denn ich nehme an, dass die meisten von uns in ihrer PDF plötzlich Seiten wahrgenommen haben, die komplett Bold geschrieben sind.
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Android 3 – Was gibt’s Neues?

10 Okt

Android 3 wurde speziell für Tablets entwickelt und bietet dem Benutzer eine angepasste Oberfläche.1

 Auffälig dabei sind die Action- und System Bar. Die System Bar ist im oberen Abschnitt des Bildschirms und lässt sich für die eigene App nutzen und personalisieren, sodass eine eigene Implementierung, solch einer Bar, nicht nötig ist. Die System Bar hingegen ist nicht personalisierbar. Diese dient dem User als klarer Ausstiegspunkt aus einer APP und Informationen zum Akkustand, Wlan und der Uhrzeit.

Der größere Bildschirm eines Tablets, gegenüber einem Smartphone, schreit jedoch nach neuen Möglichkeiten zur Erstellung von Oberflächen, wie zum Beispiel zwei Activities in einer zusammenzufassen. Dafür können Fragments eingesetzt werden. Das Layout eines Fragments ist auch eine xml, sodass Oberflächen mit Eclipse auch zusammengeklickt werden. Zum anzeigen eines Fragments, muss dieses zu einer Activity hinzugefügt werden. Zusätzlich können extra Lifecycle Callback Methoden implementiert werden, die aufgerufen werden, wenn die einzelne Callback Methode der Activity auferufen werden.

Fragments werden eine große Rolle bei ginkgo Mobile spielen. Zum einen gibt es das Dashboard, das aus Icons und dem „Global Activity Stream“ besteht. Dabei gibt es ein Fragment für die Icons und ein Fragment für den Stream. Dabei ist ein Austausch des Stream Fragments, durch einen Klick auf ein Icon, denkbar, während die Icons nicht verändert werden.

Zusätzlich gibt es nun die neuen Klassen „JsonReader“ und „JsonWriter“ um JSON Streams zu lesen und schreiben. Daten, die über den Webserver geliefert werden, werden als JSON Pakete verschickt, die in der APP verarbeitet und geeignet dargestellt werden.

[1] http://developer.android.com/sdk/android-3.0-highlights.html#UserFeatures

[2]http://developer.android.com/guide/topics/fundamentals/fragments.html

REST? Ganz einfach… oder doch nicht?

5 Okt

Heute will ich im Rahmen meiner MA „REST-API für ginkgo“ etwas zu REST schreiben. Wer generell die REST-Prinzipien kennt, kann direkt zum unteren Teil des zugegeben langen Posts gehen.

Representational State Transfer (REST) ist ein Architekturstil, den Roy Thomas Fielding, einer der Designer der HTTP-Spezifikation, im Rahmen seiner Doktorarbeit „Architectural Styles and the Design of Network-based Software Architectures“ entwickelte. Fielding zeigt, dass die bereits in den 90er Jahren definierten Webtechnologien den heutigen Anforderungen der Datenübertragung gerecht werden können ohne den Protokollstack komplexer zu machen.
Die durch den REST-Architekturstil festgelegten Restriktionen sollen Netzwerklatenz reduzieren und gleichzeitig Skalierbarkeit und lose Koppelung maximieren.

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Masterarbeit: Konzeption einer REST-Schnittstelle für ginkgo

24 Sep

Da nun langsam die ofizielle Bearbeitungzeit meiner Masterarbeit beginnt (01.10.2011), möchte ich hier mein Thema vorstellen.

Offizieller Titel:

Einsatz des REST-Architekturstils als Integrationsarchitektur  –
Konzeption und agile Entwicklung einer REST-Schnittstelle für eine Rails-basierte Scientific Event Management Plattform

Ich werde also eine öffentliche Schnittstelle (=API) für die Scientific Event Management Plattform „ginkgo“ konzipieren und implementieren. Ginkgo wurde in der Bachelorarbeit von Julian Maicher entwickelt und unterstützt den gesamten Prozess der Planung und Durchführung wissenschaftlicher Veranstaltungen mit dem Ziel, die Awareness der Teilnehmer zu fördern. Obwohl der Kern des Systems vorhanden ist, existiert noch keine API, welche die Nutzung der Funktionalitäten auch durch andere Systeme und insbesondere durch mobile Endgeräte zulässt.
Solch eine API wird aber immer wichtiger- die großen Webdienste (Facebook, Twitter, YouTube, …) sind auch deswegen heute so erfolgreich, weil sie Dritten ihre Funktionen auf einfache Art und Weise zur Verfügung stellen. Weiterlesen