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Android und die Möglichkeiten JSON zu lesen und schreiben

4 Jan

Das Android SDK bietet den Nutzern eine Reihe von vorgefertigten Klassen an, die dem Entwickler über HTTP Zugriff auf Web Ressourcen ermöglichen. Damit meine APP kontextsensitive Informationen über den eingeloggten User erfährt, wird ein GET auf die jeweilige URI aufgerufen. Die Antwort wird dabei als JSON zurückgeliefert. In Android 2 wird das Lesen und Schreiben durch die Klassen org.json.JSONArray und org.json.JSONObject durchgeführt. Android 3 bringt zusätzlich die Möglichkeit, dies durch die Klassen JsonReader und JsonWriter zu erledigen, welche den Vorteil mit sich bringen, dass nicht das komplette JSON als Objekt im Speicher liegen muss.
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Android Fragments und die Google Maps API

19 Dez

Meine Applikation soll das Einchecken an einem Event per Google Maps realisieren. Das dies mit Android prinzipiell kein Problem ist, ist kein Geheimnis. Dabei ist das Internet voll mit Tutorials und Beispielcodes zur Einbindung und Benutzung der API in einer eigenen Activity.Ich für meinen Teil wollte die MapView jedoch in ein Fragment einbauen. Das Buch Beginning Android Tablet Application Development zeigt wie das funktioniert. Jedoch habe ich mich für eine andere Lösung entschieden.
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Android – Styles und Themes

28 Nov

Einse Auswahl an verschiedener ViewsAls Entwickler einer Android Applikation hat man eine Menge an Möglichkeiten um das eigene Programm ganz nach den eigenen Vorstellungen zu designen. Dabei werden u.a. Buttons, Textfelder und Platzhalter für Grafiken in Form von Klassen mitgeliefert. In der gängigsten Variante werden die einzelnen Komponenten in Eclipse zusammen geklickt und in Form einer XML Datei gespeichert. Daraufhin muss einer Activity die entsprechende XML Datei zugewiesen werden, sodass man den einzelnen Views Funktionen zuordnen kann. Für ein einheitliches und persönliches Design bedarf es aber Themes und Styles.
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Applikationen für wissenschaftliche Konferenzen

12 Nov

Es existieren bereits diverse Soziale Netzwerke und mobile Applikationen rund um wissenschaftliche Konferenzen. Aber was machen ginkgo und die entstehende Applikation meiner Bachelorarbeit anders als diese? Erfinden wir das Rad neu? Deswegen gebe ich euch einen kleinen Überblick über die bereits existierende Software und deren Vor- und Nachteile. Zusätzlich gibt es noch einen kleinen Tipp zu Latex, denn ich nehme an, dass die meisten von uns in ihrer PDF plötzlich Seiten wahrgenommen haben, die komplett Bold geschrieben sind.
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Android 3 – Was gibt’s Neues?

10 Okt

Android 3 wurde speziell für Tablets entwickelt und bietet dem Benutzer eine angepasste Oberfläche.1

 Auffälig dabei sind die Action- und System Bar. Die System Bar ist im oberen Abschnitt des Bildschirms und lässt sich für die eigene App nutzen und personalisieren, sodass eine eigene Implementierung, solch einer Bar, nicht nötig ist. Die System Bar hingegen ist nicht personalisierbar. Diese dient dem User als klarer Ausstiegspunkt aus einer APP und Informationen zum Akkustand, Wlan und der Uhrzeit.

Der größere Bildschirm eines Tablets, gegenüber einem Smartphone, schreit jedoch nach neuen Möglichkeiten zur Erstellung von Oberflächen, wie zum Beispiel zwei Activities in einer zusammenzufassen. Dafür können Fragments eingesetzt werden. Das Layout eines Fragments ist auch eine xml, sodass Oberflächen mit Eclipse auch zusammengeklickt werden. Zum anzeigen eines Fragments, muss dieses zu einer Activity hinzugefügt werden. Zusätzlich können extra Lifecycle Callback Methoden implementiert werden, die aufgerufen werden, wenn die einzelne Callback Methode der Activity auferufen werden.

Fragments werden eine große Rolle bei ginkgo Mobile spielen. Zum einen gibt es das Dashboard, das aus Icons und dem „Global Activity Stream“ besteht. Dabei gibt es ein Fragment für die Icons und ein Fragment für den Stream. Dabei ist ein Austausch des Stream Fragments, durch einen Klick auf ein Icon, denkbar, während die Icons nicht verändert werden.

Zusätzlich gibt es nun die neuen Klassen „JsonReader“ und „JsonWriter“ um JSON Streams zu lesen und schreiben. Daten, die über den Webserver geliefert werden, werden als JSON Pakete verschickt, die in der APP verarbeitet und geeignet dargestellt werden.

[1] http://developer.android.com/sdk/android-3.0-highlights.html#UserFeatures

[2]http://developer.android.com/guide/topics/fundamentals/fragments.html