Archiv | Oktober, 2011

HTTP: PUT vs. POST vs. PATCH

21 Okt

Als ich gerade dabei war, einige interessante Passagen im Buch „REST in Practice: Hypermedia and Systems Architecture“ von Jim Webber zu lesen, hat eine kleine Infobox auf Seite 114 mein Verständnis der HTTP-Methoden PUT und POST wieder durcheinandergebracht.

Auch wenn es schon viele Artikel dazu im Web gibt, hier nochmal die Unterscheidung zwischen PUT und POST:

Zwei wichtige Begrifflichkeiten im Voraus:
Eine HTTP-Methode wird als sicher bezeichnet, wenn ihre Ausführung serverseitig keine Änderung hervorruft (Ein GET ist sicher). Falls der mehrmalige Aufruf einer Methode dieselben Seiteneffekte bewirkt, wie der einmalige, handelt es sich um eine idempotente Methode.
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Bitly mit BETA Start von SMM Tool

18 Okt

Im bitly Enterprise Blog kündigt bitly den Start eines neuen Social Media Monitoring Tools an. Als Daten für dieses neue Tool dienen dabei die Links welche mit bitly gekürzt und geteilt wurden. Dies sind nach eigenen Angaben ca. 80 Millionen am Tag. Das Tool wird den Namen „onstar“ tragen.

Beispiel Suche mit onstar Weiterlesen

Kurzer Buchtipp: „Introduction to Information Retrieval“

13 Okt

Im Rahmen der Arbeit habe ich mich ein wenig mit dem Buch „Introduction to Information Retrieval“  von Christopher D. Manning, Prabhakar Raghavan and Hinrich Schütze beschäftigt. Es liegt als online Ausgabe als PDF vor und ich finde es sehr empfehlenswert.  Es war ursprünglich als Skript für eine Vorlesung gedacht  und ist deshalb genau das richtige für den geneigten Informatik Student.

Introduction to Information Retrieval

Introduction to Information Retrieval

Kategorieentwurf

11 Okt

Ein Teilziel meiner Arbeit wird die Kategorisierung der zu betrachtenden Tools sein. Damit soll gezielt für Social Media Monitoring Tools ein Überblick zur Verfügung gestellt werden, damit die Auswahl der Tools schneller und einfacher gestaltet werden kann. Zur Zeit arbeite ich an einem Schema mit Hilfe dessen diese Kategorisierung gemacht werden kann.

Das Schema besteht dabei aktuell aus zweite Hauptkomponenten. Die erste befasst sich mit den Features bzw. Eigenschaften der Tools, während die zweite die Quellenvielfalt der Tools beleuchtet. Die Toolliste umfasst aktuell 30 Tools, welche ich nun nach diesen Kriterien gruppieren und bewerten möchte, um dann zu sehen ob sich daraus eine sinnvolle Kategorisierung ableiten lässt. Dazu wird bei jedem Tool bewertet, ob ein Tool die Quelle berücksichtigt oder nicht, bzw. ob dieses Feature oder die Eigenschaft erfüllt oder nicht. Dabei soll die Güte zunächst nicht berücksichtigt werden. (zumindest für die vorläufige Kategorisierung) Ich werde das Schema vorstellen und erläutern, sobald es wirklich feststeht.

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Android 3 – Was gibt’s Neues?

10 Okt

Android 3 wurde speziell für Tablets entwickelt und bietet dem Benutzer eine angepasste Oberfläche.1

 Auffälig dabei sind die Action- und System Bar. Die System Bar ist im oberen Abschnitt des Bildschirms und lässt sich für die eigene App nutzen und personalisieren, sodass eine eigene Implementierung, solch einer Bar, nicht nötig ist. Die System Bar hingegen ist nicht personalisierbar. Diese dient dem User als klarer Ausstiegspunkt aus einer APP und Informationen zum Akkustand, Wlan und der Uhrzeit.

Der größere Bildschirm eines Tablets, gegenüber einem Smartphone, schreit jedoch nach neuen Möglichkeiten zur Erstellung von Oberflächen, wie zum Beispiel zwei Activities in einer zusammenzufassen. Dafür können Fragments eingesetzt werden. Das Layout eines Fragments ist auch eine xml, sodass Oberflächen mit Eclipse auch zusammengeklickt werden. Zum anzeigen eines Fragments, muss dieses zu einer Activity hinzugefügt werden. Zusätzlich können extra Lifecycle Callback Methoden implementiert werden, die aufgerufen werden, wenn die einzelne Callback Methode der Activity auferufen werden.

Fragments werden eine große Rolle bei ginkgo Mobile spielen. Zum einen gibt es das Dashboard, das aus Icons und dem „Global Activity Stream“ besteht. Dabei gibt es ein Fragment für die Icons und ein Fragment für den Stream. Dabei ist ein Austausch des Stream Fragments, durch einen Klick auf ein Icon, denkbar, während die Icons nicht verändert werden.

Zusätzlich gibt es nun die neuen Klassen „JsonReader“ und „JsonWriter“ um JSON Streams zu lesen und schreiben. Daten, die über den Webserver geliefert werden, werden als JSON Pakete verschickt, die in der APP verarbeitet und geeignet dargestellt werden.

[1] http://developer.android.com/sdk/android-3.0-highlights.html#UserFeatures

[2]http://developer.android.com/guide/topics/fundamentals/fragments.html