Package.json für ein node.js-Modul erstellen

23 Mai

Wer ein Modul für node.js schreibt und es jedem öffentich zugänglich machen möchte, kommt um eine package.json nicht herum. In dieser Datei stehen Name, Versionsnummer, Autoren, Paketabhängigkeiten und viele Andere zum Modul gehörende Angaben.

Da es umständlich ist, eine ganze JSON-Datei selbst zu schreiben, bietet npm ein Hilfsmitel, das einen bei der Erstellung unterstützt, indem es Fragen zum Modul stellt, deren Antworten dann direkt in die package.json geschrieben werden: npm init.

Leider werden bereits installierte Module, die bereits im Verzeichnis node_modules installiert sind, nicht in die package.json aufgenommen. Dazu gibt es aber auch eine einfache Lösung: beim Installieren eines Modules den Parameter --save benutzen: npm install express --save.

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Socket.IO: Empfängerkreis einer Nachricht einschränken

8 Mai

Socket.IO eigenet sich wunderbar zur Kommunikation zwischen Client und Server. Der Client schickt dem Server eine Nachricht, der Server schickt dem Client eine Nachricht zurück. Am Besten kann man sich einen Chat vorstellen. Ich schreibe eine Nachricht und andere Benutzer sehen diese sofort. Weiterlesen 

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Entwicklung einer Android-Tablet-Anwendung mit Schwerpunkt auf Social Networking im Rahmen wissenschaftlicher Veranstaltungen

24 Apr

Das war es nun mit meiner Bachelorarbeit. Die erste Version von ginkgo mobile steht und die Präsentation habe ich gehalten. Obwohl es viel Arbeit war und ich sicherlich um ein paar Nerven ärmer bin, hat es trotzdem viel Spaß gemacht.

Hier sind die Folien zu meiner Abschlusspräsentation:

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Konzeption und agile Entwicklung einer REST-Schnittstelle für eine Rails-basierte Scientific Event Management Plattform

23 Apr

Mit der Präsentation ist meine Masterarbeit nun erfolgreich beendet. Ein Konzept, anhand dessen die ginkgo-API komplett entwickelt werden kann, ist im projekteigenen Wiki vorhanden. Der zugehörige Prototyp läuft seit einigen Wochen stabil und setzt Ressourcen in den Bereichen Nutzer, wissenschaftliche Veranstaltungen, private Nachrichten, Kurznachrichten und Activity Stream um.

Die rund 120 Features (dabei handelt es sich um vorhandene und gewünschte Funktionalitäten aus Nutzersicht) waren ein guter Startpunkt, um die für die REST-Schnittstelle benötigten Ressourcen und Repräsentationen herzuleiten.

Kombiniert man das RAILS-Framework mit einer Softwarekomponente, welche die Erstellung der Repräsentationen vereinfacht (z.B. ROAR), ist die Umsetzung einer REST-Schnittstelle sehr elegant möglich.

Mir persönlich hat es sehr viel Spaß gemacht, mit den für mich ganz neuen Technologien Rails und Ruby zu arbeiten und bedanke mich für die Unterstützung aus dem ginkgo-dev-Team!

Hier nun die Folien der Abschlusspräsentation:

 

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